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Verschlechterung nach Lungenvolumen-
reduktion

FAQ: COPD und Sauerstoffgabe im Notfall



Frage:

Mein Schwager musste sich im letzten Jahr einer LVR unterziehen, da er unter Lungenemphysem leidet. Seither bewegt er sich kaum noch, die kleinste Anstrengung ist für ihn zu viel. Anstatt ihn zu ermuntern, sich einer Gruppe anzuschliessen bzw. seine Lunge zu trainieren, wird ihm auf Wunsch nun ein Rollstuhl verschrieben.
Halten Sie das für richtig? Was kann ich ihm raten?

Antwort:

Grundsätzlich haben Sie recht, dass die Verschreibung eines Rollstuhles ohne weitere Maßnahmen nicht ideal ist. Am besten wäre es sicherlich, wenn man über den betreuenenden Hausarzt oder Lungenarzt eine medizinische Rehamaßnahme erreichen könnte (am besten in einer hochspezialisierten Lungenfachklinik). Der Rollstuhl wäre nur die allerletzte Möglichkeit und bedeutet praktisch die völlige Resignation.
Sprechen Sie mit Ihrem Schwager, raten Sie ihm, er soll mit seinem Arzt sprechen, dass man ganz schnell eine Rehabilitation beantragt (je nachdem LVA, BfA oder Krankenkasse).


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Autor(en) der Seite: Dr. M. Prittwitz. Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 30.09.2005 20:24