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Magnetfeldtherapie

FAQ: Retinsäure- (ATRA) und Stammzellforschung


Frage:
Ihre Internetseite zur Emphysem-Thematik finde ich sehr aufschiußreich.
Allerdings habe ich eine Frage, auf die ich dort keine Antwort gefunden
habe.
Welche Erfahrungen und Informationen liegen Ihnen zu folgender Frage vor:
Die Anwendung pulsierender Magnetfelder (zertifiziert nach dem
Medizingerätegesetz, Klasse 2A, TÜV Österreich) verhelfen dem Organismus
nachweislich zu einer Erhöhung des Sauerstoffpartialdruckes auf bis das
achtfache gegenüber dem subjektiven Normalzustand.
Wenn nun der Emphysempatient vor der Sauerstoffanwendung den Organismus
durch die MFT vorbereitet, wie wirkt sich dies auf die Lunge selber und das
subjektive Wohlbefinden allgemein aus?

Antwort:
Bei der von Ihnen angesprochenen Therapieform handelt es sich um eine nicht in den aktuellen Empfehlungen der Lungenfachgesellschaften vorgesehene
alternative Behandlungsmaßnahme. Wir stützen uns aber bei der
Seitenerstellung auf diese offiziellen Therapieempfehlungen (und müssen das
auch).
Daneben gibt es natürlich immer wieder auch Versuche, mit anderen "nicht-schulmedizinischen" Therapieprinzipien Behandlungserfolge zu erzielen.
Eigene Erfahrungen hiermit haben wir allerdings weniger.
Wir haben uns aber nochmal ein wenig im Internet belesen - zum Thema MFT und Emphysem gibt es, ausser einigen allgemeinen Anmerkungen leider nichts Aussagekräftiges zu finden.
Ich denke, für den Interessierten ist es durchaus eine Möglichkeit, so etwas
mal auszuprobieren - noch dazu, wo die Methode (angeblich) keine
Nebenwirkungen hat. Ob sich das Wohlbefinden dann steigert, muss man
abwarten.
Tatsache ist es, dass die Sauerstoffbehandlung bei stärkerem
Sauerstoffmangel - der mittels Blutgasanalyse bei jedem Lungenarzt und in
jedem Krankenhaus zu messen ist - zu einer Verbesserung des
Allgemeinbefindens und natürlich zu einer besseren Sauerstoffversorgung der
Organe führt. Ob dies durch eine Magnetfeldtherapie noch weiter zu verbessern ist (was natürlich eine tolle Sache wäre!), ist uns nicht bekannt - es liegen uns auch keine Unterlagen darüber vor. Sie sehen also, es ist ein Gebiet, auf dem noch viel zu erforschen ist.
Ich hoffe, Ihre Frage so einigermaßen beantwortet zu haben.


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22.10.2002
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Autor(en) der Seite: Dr. M. Prittwitz. Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 30.09.2005 20:24