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Überblick
 

Diese Seite will Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung einer COPD geben. In zahlreichen Unterkapiteln erfahren Sie dann Genaueres


Letzte Aktualisierung dieser Seite: 21.01.2009

Therapie der COPD, also Behandlung von Chronischer Bronchitis und Lungenemphysem

In diesem Kapitel geht es um die Behandlung der COPD. Sie erfahren vieles über die Möglichkeiten, Beschwerden mit der Atmung und deren Folgen auf Körper und Seele zu verbessern.
Eines sollte dabei aber klar sein: es handelt sich bei der COPD um ein chronisches Leiden, d.h. man kann mit dieser Erkrankung durchaus leben und Spaß am Leben haben, man kann auch damit alt werden, aber ganz heilen wird man sie im Regelfall nicht können.

Man wird auf manches verzichten müssen, denn die Gewohnheiten und Laster, die Husten, Auswurf und Atemnot hervorgerufen haben oder diese Symptome verschlimmern, sollte man schon eigentlich erst mal vermeiden, bevor man anfängt, sich mit Heilmitteln zu behandeln. Das sollte eigentlich der erste Schritt sein hin zur besseren Gesundheit. Meist wird man, wenn man konsequent genug war, feststellen, dass die Beschwerden zumindest ein wenig nachlassen, vielleicht nicht von heute auf morgen, aber doch im Laufe der folgenden Wochen.

Was dann noch übrig bleibt, muss man wohl oder übel "richtig" behandeln. Schön wäre es, wenn man das einfach mit sanften Naturheilmitteln machen könnte. Leider reicht das aber meistens nicht aus, man wird auch zu "schärferen Waffen" greifen müssen. Manchmal können die sanften Methoden aber durchaus auch ihren Beitrag leisten und man kann die Strategie auf verschiedene Säulen verteilen und auf diese Art dann doch auch wieder "Chemie" einsparen. Letztlich muss man die Erkrankung fast immer mit verschiedenen Ansätzen "angehen", so wie die Ursache einer so belastenden und gefährlichen Erkrankung ja auch meist nicht eine einzige ist sondern ein ganzes Bündel an schädigenden Einflüssen.

Eines ist klar: je früher man erkennt, dass die Gesundheit massiv in Gefahr ist, desto zurückhaltender wird man bei der Behandlung sein dürfen, denn die Schäden sind noch nicht so groß. Auf jeden Fall brauchen Sie dazu einen kompetenten Partner, und das wird meist sinnvollerweise Ihr Hausarzt sein. Wenn es sich aber um ein fortgeschrittenes Krankheitsbild handelt, oder wenn die gesundheitliche Situation sehr unklar ist, sollten Sie zum Spezialisten gehen, also zum Lungenfacharzt. Der hat einfach mehr Erfahrungen mit Ihren speziellen Problemen, weil er den ganzen Tag nichts anderes hört und sieht als Husten, Auswurf und Atemnot, weil er die speziellen Geräte hat und auch hinsichtlich der Therapie einfach Fachmann (oder natürlich auch Fachfrau) ist. Selbst dann bleibt aber der Hausarzt Ihr wichtigster Gesundheitspartner.

Wir haben versucht, Ihnen die Vielzahl der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten übersichtlich darzustellen, die Einzelheiten nahe zu bringen und dabei doch das Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn Ihnen etwas unklar ist, scheuen Sie sich nicht, bei uns nachzufragen.

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Letzte Aktualisierung 21.11.2010 … | … Autor der Seite © Dr. med. Michael Prittwitz